Christbaum1Eine bekannte Möbelhauskette würde es wohl "Knut" nennen...

Zum ersten Mal führte die Wasserwacht Ortsgruppe Bad Endorf/Höslwang heuer  am 11. Januar eine Christbaum-Abholaktion in den Gemeinden Halfing und Höslwang durch. Zwei Teams holten dabei die zuvor telefonisch oder online gemeldeten Bäume ab und freuten sich über Spenden zugunsten der Wasserwacht. Gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Bad Endorf wurden die ausgedienten Christbäume anschließend zu Häckselgut verarbeitet und der Weiterverwertung zugeführt. Insgesamt 55 Bäume konnten die Teams heuer sammeln! Und der sportliche Ehrgeiz zur Steigerung im nächsten Jahr ist bereits geweckt 🙂

Wir danken allen Teilnehmern für Ihre Spende!

Christbaum2     Christbaum3

"Abendstimmung" mit über 200 Beteiligten in der Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte

 

WW-Endorf-Hoeslwang_Abendstimmung_Juni_2019_Seite_1

WW-Endorf-Hoeslwang_Abendstimmung_Juni_2019_Seite_2

 

Auch wir waren am am Samstag und Sonntag unterwegs und haben mit drei Mannschaften beim Kreiswetttbewerb der Wasserwachtjugend teilgenommen. Hier mussten wir unser Können im Rettungsschwimmen, aber auch in Erster Hilfe, Knotenkunde und Wurfsackwerfen zeigen. Ergänzende Themen waren in diesem Jahr die Eis- und Baderegeln, sowie das Thema Blutspende. Wir sind sehr stolz auf unsere Jugend und freuen uns über unsere Plätze:
Stufe I: 2. Platz
Stufe IIa: 11.Platz
Stufe IIb: 12.Platz

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Trainer und Betreuer, die wie jedes Jahr zahlreiche ehrenamtliche Stunden geleistet haben, um die Kinder auf den Wettbewerb vorzubereiten.

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Und schon wieder ist ein Jahr um. Wir blicken auf ein erfolgreiches, aber auch einsatzreiches Jahr 2018 zurück und bedanken uns herzlich bei unseren aktiven Mitgliedern, die so viel Zeit und Engagement in unsere Ortsgruppe stecken!
Ein Dank geht auch an die umliegenden Gemeinschaften der Hilfsorganisationen für die tolle Zusammenarbeit!

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019, viel Glück, Gesundheit und vor allem Zufriedenheit!

Danke an alle Unterstützer/-innen der Ortsgruppe!

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Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Hemhof hat die Wasserwacht Bad Endorf-Höslwang am 10. Februar die letzten Eisreste auf dem Langbürgner See genutzt um gemeinsam einen Einsatz auf dem Eis zu üben.
Die Übungsbedingungen waren sehr realistisch, da trotz einer Eisdicke von 8-10 cm das Eis nur noch bedingt tragfähig war, sodass die voll ausgerüsteten Wasserretter ohne Probleme einbrechen konnten, um anschließend auf verschiedene Arten gerettet zu werden. Nachdem die Kommunikation mittels Funk sichergestellt wurde, machten sich die beiden Vereine auf den Weg zur Übungsstelle. Während die Feuerwehrler den Landweg nahmen, fuhren die Wasserwachtler mit dem Eisrettungsschlitten. Schließlich wurden besonders jene Rettungstechniken geübt, welche in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr durchgeführt werden können. Dazu zählt die Verwendung einer Steckleiter oder eines Schwimmbretts, wobei die Feuerwehrlehr die wichtige Sicherung der Wasserretter und der Materialien mittels Leinenverbindung übernommen haben. Auch die Rettung mit dem Erhard-Eisrettungsschlitten, welche für alle Personen unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit für den Ernstfall im Bootshaus bereitsteht wurde von fast alle Übungsteilnehmern geübt. Stellenweise war das Eis sogar so brüchig, dass der schwimmfähige Schlitten eingebrochen ist, sodass dieser mit viel Kraftaufwand mittels Stangen wieder auf das Eis befördert werden musste um den Verletztentransport fortsetzen zu können.
Insgesamt war die vom technischen Leiter Erich Wieser geleitete Übung sehr lehrreich. Die Wasserwacht Bad Endorf-Höslwang freut sich über die gelungene Zusammenarbeit.

  • Eisrettungsübung am Lanbürgner See

Am Sonntag. 25.02.18 wurde die Wasserwacht OG Bad Endorf-Höslwang zum Langbürgner See mit dem Stichwort „Eisunfall 2“ alarmiert, welcher besagt, dass 1-2 Personen im Eis eingebrochen sind. Ausgelöst wurde der Alarm durch einen besorgten Bürger, der zwei Paar Schuhe und die Verpackung von Schlittschuhen ohne Schlittschuhläufer sah und darufhin den Notruf wählte. Neben unserer Ortsgruppe, welche mit 5 Personen und einem Fahrer vor Ort waren, wurde auch die Schnelleinsatzgruppe Prien und Rosenheim alarmiert.  Die Schlittschuhläufer konnten vom ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber Christoph 14 auf dem Eis aufgefunden werden. Sie waren nicht eingebrochen. Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte mit Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.

Nachdem die Schlittschuhläufer sicher am Ufer ankamen wurde der Einsatz abgebrochen.

Unsere Ortsgruppe nutzte die Situation und erkundete das Eis auf dem Langbürgner See. An einigen Stellen ist der See aufgrund des Windes noch nicht zugefroren. Außerdem variiert die Dicke der Eisdecke stark, sodass das Eis nach wie vor nicht sicher ist.

 

  • An dieser Stelle ist das Eis dünner als 3 cam.